
„Sporttreiben ist für eine Gesellschaft überaus wichtig, nicht nur die Bewegung und das Gesund-Erhalten“, betonte Mehling bei der Feier. „Vereinssport verkörpert auch die wichtigen sozialen Aspekte von Sport:
Fairness, Miteinander, das Zusammenwachsen zu einer Gruppe und das Füreinander einstehen.“ Dafür sei der Sportverband RKB „Solidarität“ ein leuchtendes Beispiel, so Mehling.
Im RKB „Solidarität“ Deutschland 1896 e.V. haben sich Vereine verschiedener Radsportarten zusammengeschlossen, vom Einradfahren über Radball und Radpolo bis zum Radwandern. Roswitha Kupfer engagiert sich in dem Verband bereits seit ihrem 15. Lebensjahr. Über Funktionen als Übungsleiterin, Schriftführerin und Schatzmeisterin stieg sie zur 1. Vorsitzenden des SV Solidarität München auf. Dieses Amt füllte sie von 1997 bis 2022 aus.
Parallel dazu übernahm sie auch Funktionen als Vizepräsidentin des Verbandes RKB Solidarität auf Landes- und Bundesebene.
Dabei engagierte sich Kupfer insbesondere stark in der Jugendarbeit, weit über München hinaus. Als Referentin für Freizeit- und internationale Jugendmaßnahmen organisierte sie Internationale Jugendlager mit bis zu 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 15 Nationen.
An der Preisverleihung nahm neben Familienmitgliedern Kupfers auch der Vorsitzende des SV Solidarität München, Richard Salvermoser, teil.
Veröffenlichung der Landeshauptstadt München in der Rathaus Umschau vom
1.7.2025, Seite 4
